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Heilmann

Leseleben

Merk- und denkwürdige Impulse jeglicher Herkunft ohne Schere im Kopf

Ich lese gerade

Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte
Hanna Johansen
Bereits gelesen: 39 %
Dokumentation pädagogischer Arbeit (Reihe Grundsatzfragen / Gelbe Schriftenreihe)
Wolfgang Trede, Heinz Henes
Bereits gelesen: 120/280 pages
Erziehungspsychologie. Begegnung Von Person Zu Person
Anne-Marie Tausch, Reinhard Tausch
Bereits gelesen: 26 %
"Als wir ihn fragten, warum er denn seine Zeit mit Mädchen ohne moralische Grundsätze verbringe, sagte er: »Es ist, wie es ist. Manche Mädchen sind schlecht, damit wir Männer uns mit ihnen amüsieren können. Manche Mädchen sind ehrbar, und die bekommen einen Ehemann.«"
Ich bin eine Nomadin - Ayaan Hirsi Ali, Büro Mihr

Kap. 4, 23%

"...nachdem die Männer die Moschee verlassen hatten und zum Gericht, dem sogenannten Chop-chop Square, gegangen waren. Dort nahmen die Männer und Jungen Platz und sahen zu, wie Sünder bestraft wurden: Steinigungen, Auspeitschungen, Amputationen und Enthauptungen."
Ich bin eine Nomadin - Ayaan Hirsi Ali, Büro Mihr

20%

"Ich mußte unwillkürlich an die einfältige Bemerkung denken, die der fromme Dichter des Rolandliedes bei der Beschreibung eines der Siege Karls des Großen über die Muselmänner macht: [...] "Es blieb kein Heide in der Stadt übrig, der nicht entweder getötet oder zum Christen bekehrt wurde." So mag es auch in Manila geschehen, wenn seinen Einwohnern ein ähnliches Dilemma bereitet wird."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

60%

"Weder der Wunsch nach Gewinn, wie unsere europäischen Kritiker behaupten, noch der Wunsch nach militärischem Ruhm verleiht dem überraschenden Drang nach Ausdehnung und der Absicht, fremde Rassen zu ihrem eignen Besten zu beherrschen, die Kraft. Im Durchschnitt glaubt der Amerikaner, namentlich im Westen, tatsächlich, daß sein Vaterland jene tropischen Völker beherrschen und ihnen dadurch nützen könne; er betrachtet es als eine Pflicht, einer Aufgabe nicht auszuweichen, die die Vorsehung seinem Vaterlande deutlich auferlegt habe. Der Verfasser weiß, daß die Cyniker hier wie im Auslande, namentlich aber die letzteren, über diese Behauptung lächeln werden; wie groß aber im allgemeinen, vom Süden abgesehen, die Unwissenheit des amerikanischen Volkes über unterworfene Rassen und tropische Lebensbedingungen ist, können sich Europäer nicht vorstellen. Diese Unwissenheit ist wirklich so groß, wie es jene Ansicht vermuten läßt. Ein solcher Mangel an Kenntnissen ist ein Unrecht, aber je größer dieser Mangel ist, desto deutlicher bekundet er eine unbedingte Aufrichtigkeit und „gute Ab-sichten^, die ohne gleichzeitige Kenntnisse ein recht gefährliches Ding sind. Die Leute des Südens, die die Rassenprobleme kennen, verwerfen dagegen mit seltener Einmütigkeit jeden weiteren Landzuwachs und erachten es als eine „heilige Pflicht", unsere Republik vor weiteren aus Rassenunterschieden entstehenden Gefahren zu bewahren."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

59%

"Bündnisse kriegführender Mächte entstehen und vergehen mit den Fragen, die sich von Zeit zu Zeit erheben. Der Patriotismus der Rasse liegt tiefer und wird durch die Wellen an der Oberfläche nicht gestört. [...]
Wir haben keine denen Rußlands entgegengesetzte Interessen; die beiden Nationen sind die einzigen beiden großen Nationen in der Welt, die fest, einheitlich, uneinnehmbar sind, weil sich jede nur über zusammenhängendes Gebiet ausgebreitet hat, auf dem die eigene Rasse gedeihen kann."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

55%

"Die Philippinen haben gegen 7,5 Millionen Bevölkerung, die aus einander bitter feindlich gesinnten Rassen besteht, aus fremden Rassen, die unsre Sprache und Einrichtungen nicht kennen. Amerikaner können dort nicht gezüchtet werden."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

49%

"Sollten die Ereignisse dazu führen, brauchte gegen eine solche rechtmäßige und friedliche Ausdehnung auf unserer eigenen Halbkugel kein Einwand erhoben zu werden. Ich bin kein „Kleine-Amerikaner, der Volks- oder Gebietszuwachs fürchtet, immer vorausgesetzt, daß das neue Gebiet amerikanisch sei und daß es Amerikaner und nicht fremde Rassen hervorbringen wird, die gegen die Republik im Laufe der Zeit untreu sein müssen, um sich selbst treu zu sein."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

49%

"Was wir zu betrachten haben, ist die Frage, ob wir uns auf die schwierige und gefähriiche Politik einlassen sollen, die Beherrschung fremder Rassen in Ländern zu unternehmen, in denen unsere eigene Rasse nicht angepflanzt werden kann."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

49%

"Daß Britannien seine Kolonien besitze, ist eine bloße Redewendung; daß seine Kolonien es besitzen, kommt der Wahrheit näher."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

48%

"Es gibt zwei Arten nationaler Besitzungen, Kolonisationsgebiete auf der einen, Kultivationsgebiete auf der andern Seite. In den ersteren wird die eigene Rasse angesiedelt und fortgepflanzt. So hat Britannien Kanada und Australien mit englisch sprechenden Leuten bevölkert, die natürlich unsre Ideen der Selbstverwaltung angenommen haben. Daß die Welt Nutzen davon gehabt hat, versteht sich von selbst, und daß Großbritannien als Völkermutter ein großes Werk vollbracht hat, wird immer mehr gewürdigt, je mehr wir weltumfassende Dinge begreifen lernen. Keine Nation, die je bestand, hat so viel für den Fortschritt der Welt getan, wie die als Britannien bekannten kleinen Inseln der Nordsee.

Mit den Kultivationsgebieten steht es anders. Die schlimmste Last, die Britannien auf den Schultern hat, ist diejenige Indiens, denn don ist es für unsre Rasse unmöglich, zu gedeihen. Das Kind englisch sprechender Eltern muß weggebracht und in Britannien aufgezogen werden. Der britisch-indische Beamte muß in seinem Heimatlande lange Erholungspausen haben. Indien bedeutet unserer Rasse den Tod. Das Hauptmerkmal eines bloßen Kultivationsgebietes ist, daß die es erwerbende Macht dort nicht ihre eigene Rasse fortpflanzen kann."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

48%

"Erst zweimal ist das amerikanische Volk berufen gewesen, eine so wichtige Lebensfrage wie die ihm jetzt vorliegende zu entscheiden.

Soll die Republik, der Apostel der triumphierenden Demokratie, der Herrschaft des Volkes, ihr politisches Glaubensbekenntnis preisgeben und in andern Ländern die Herrschaft des Fremden über das Volk, den triumphierenden Despotismus zu begründen suchen?

Soll die Republik ein gleichartiges Ganzes, ein einheitliches Volk bleiben oder eine zerstreute und geteilte Masse weit geschiedener und einander fremder Rassen werden?

Soll sie die Aufgabe beibehalten, ihr ungeheures Festland zu entwickeln, bis sie eine so große, rein amerikanische Bevölkerung wie die Europas besitzt oder soll sie auf diese Bestimmung verzichten und als auswärtige Besitzungen andre, weit entfernte Teile der Welt zu erwerben und zu beherrschen suchen, die nie integrierende Teile der Republik sein können?

Soll sie ihr Wachstum und Fortschreiten mit der Entwicklung auswärtiger Besitzungen vertauschen, die ihr nie in einem volleren Sinne zu eigen sein können als Indien britisch oder Cochinchina französisch ist? Dies ist die verhängnisvolle Frage des Tages. Zwei gleich wichtige Fragen hat das amerikanische Volk weise entschieden, und seine Flagge weht jetzt über dem größeren Teile der englisch sprechenden Rasse; sein Land ist das reichste aller Länder,..."
Das Evangelium Des Reichtums: Und Andere Zeit Und Streitfragen (1905) - Paul Leonhard Heubner, Andrew Carnegie

48%

"Pack alles ein, vergiß nichts!
Laß nur nichts da!
Der Neger fährt zu den Negern."
Jugend ohne Gott - Ödön von Horváth

Kap. Über den Wassern

 

Letzter Absatz im Originalbuch, im Hörbuch herauszensiert. Ideologiebegründete Sprachzerstörung durch Unverständnis, Unverstand, Angst vor Idiotie.

"Er wollte alle Geheimnisse ergründen, aber nur, um darüberstehen zu können – darüber mit seinem Hohn. Er kannte keine Schauer, denn seine Angst war nur Feigheit. Und seine Liebe zur Wirklichkeit war nur der Haß auf die Wahrheit. Und während ich so rede, fühle ich mich plötzlich wunderbar leicht, weil es keinen T mehr gibt. Einen weniger! Freue ich mich denn? Ja! Ja, ich freue mich! Denn trotz aller eigenen Schuld an dem Bösen ist es herrlich und wunderschön, wenn ein Böser vernichtet wird!"
Jugend ohne Gott - Ödön von Horváth

Kap. Die anderen Augen

— feeling amazing
"»Das freie Ausspucken ist behördlich verboten!«"
Jugend ohne Gott - Ödön von Horváth

Kap. Der N

"Und ich sage: »Ich wollte mit deinen Eltern über dich sprechen, aber leider haben sie keine Zeit.«
»Über mich?«
Er grinst.
Ganz leer.
Da steht der Wißbegierige wie ein Idiot.
Jetzt scheint er zu lauschen.
Was fliegt um ihn?
Was hört er?
Die Flügel der Verblödung?
Ich eile davon."
Jugend ohne Gott - Ödön von Horváth

Kap. Die Endstation

"Auch in meiner Kindheit spielten wir Indianer. Aber jetzt ist der Urwald anders. Jetzt ist er wirklich da."
Jugend Ohne Gott - Ödön von Horváth, Nicole Streitler-Kastberger

Kap. Der Klub greift ein